Den Führerschein in 7 Tagen zu machen ist möglich. Dafür ist aber gute Konzentration und eine Woche Urlaub bzw. Ferien notwendig. Und es hilft ungemein, wenn man vorher schon zumindest etwas Auto fahren kann, d.h. zumindest das Kuppeln und Anfahren beherrscht. Das kann man z.B. mit den Eltern auf einem privaten (!) Grundstück vorher üben. Damit spart man sich viel Energie für die wichtigen Dinge der 7 Tage auf.

Führerschein in 7 Tagen kann billiger sein

Von der Fahrschule werden vormittags mindestens zwei Unterrichtseinheiten Theorie veranstaltet. Nachmittags werden dann mindestens zwei Fahrstunden durchgeführt. Ein Vorteil ist bei diesem engen Zeitplan, daß der Fahrschüler etwa 30% weniger Fahrstunden braucht, weil alles unmittelbar aufeinander folgt.

Volle Konzentration erforderlich

Günstig ist dieses Lernen in 7 Tagen für junge Leute, die sich mitten im Lernprozess, sprich Schule, befinden. Ältere Teilnehmer haben meist nicht mehr eine solch schnelle Auffassungsgabe wie die Jugendlichen. Andererseits fällt älteren Teilnehmern der praktische Teil meist leichter und die Theorie schwerer als den Jugendlichen, so daß sich das etwas ausgleicht.

Die Kleingruppe verhilft zum Führerschein in 7 Tagen

Das konzentrierte Lernen in kleinen Gruppen von meist nicht mehr als sechs Personen läßt auch jederzeit Fragen zu und es kann auf die persönlichen Schwächen des Einzelnen besser eingegangen werden als in einer großen Gruppe.

In den 7 Tagen müssen etwa 24 Stunden Theorie vormittags durchgenommen werden und am Nachmittag wird dann gefahren. Die theoretische und praktische Prüfung wird am Ende der 7 Tage durchgeführt. Mit genügend Konzentration und am besten einigen Vorkenntnissen läßt sich so der Führerschein in 7 Tagen schaffen.

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